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Lage des Hauses 

Zum Vorstellungsfilm

Aus  einem alten Bauernhaus wurden 1993 nach mehrjährigem Umbau die ersten  zwei Wohnbereiche mit je 26 Wohnplätzen schrittweise geschaffen.
1998 wurde mit dem letzten Bauabschnitt das Haus um 23 Plätze erweitert.
Ein schöner gepflegter Garten lädt zu einem Rundgang ein. Im hinteren Teil  des Gartens befindet sich ein kleiner Teich und einem dort sich  befindenden Pavillon der zum Verweilen ein.
In ca. 2 km  Entfernung liegt ein Freibad und ein Einkaufszentrum, dieses bietet  Gelegenheit zum Kauf von Lebensmittel, Blumen , Textilien usw.
Ebenfalls liegt ca. 1 km Entfernung das Ärztezentrum, hier befinden sich ein  Gynäkologe, Internist, Neurologe, Dermatologe, Orthopäde, HNO - Arzt und Allgemeinmediziner. In der näheren Umgebung befinden sich noch ein  Augenoptiker, Apotheken, ein Sportverein (Senioren Tanzgruppe), eine  Anlage mit betreutem Wohnen und eine Bücherei. Die Sozialstation liegt  Ortszentrum und ist der Zusammenschluss der Kirchen, Wohlfahrtsverbänden  und anderer sozialer Intuitionen sowie der Seniorenbeirat. In der Nähe  befindet sich die Autobahnverbindung nach Rendsburg, Kiel und Hamburg.  Das Alten- und Pflegecentrum liegt zentral, es sind ca. 10 km nach Kiel,  ca. 8 km nach Bordesholm, ca. 20 km nach Neumünster und ca. 30 km nach  Rendsburg.

Ausstattung des Hauses

Unser Haus verfügt über 75 Heimplätze.

Die Doppelzimmer sind 18- 25 m ² groß. Ihnen angeschlossen befindet sich eine Nasszelle.

Die Größe der Einzelzimmer beträgt ungefähr 15 m². Ihnen angeschlossen befindet sich ebenfalls eine Nasszelle.

Die Zimmer sind mit Pflegebetten und Kleiderschränken ausgestattet. Die weitere Einrichtungen können Sie wählen.

Private Möbel wie z.B. Sessel, Tische, Sideboard dürfen gerne mitgebracht werden.

Alle Zimmer verfügen über TV - Anschlüsse, Klingel-anlagen und Telefonanschluß.

Im Hause befinden sich zwei Gemeinschaftsbäder.

Wie das  gesamte Haus sind auch die Zimmer  behinderten- und rollstuhlgerecht  eingerichtet. Es befinden sich zwei Fahrstühle im Haus. Der Speisesaal  und der Wintergarten stehen den Bewohnern stets zur Verfügung. Wir haben einen gesonderten Raum für Beschäftigungstherapien oder Andachten. 

Geschichte und Entwicklung von Flintbek

Das  Alten- und Pflegecentrum Flintbek liegt idyllisch im Eidertal, es wird  umgeben von Wald und Wiesen. Das Haus liegt am Ortsrand und seine ruhige Umgebung lädt zu Spaziergängen ein. Flintbeks erste urkundliche  Erwähnung ist aus dem Jahr 1220 beliefert. Wie das Dorf zu seinem Namen  kam, ist dagegen nicht mehr eindeutig nachvollziehbar. Bis 1327  entstanden zwei Siedlungen, die mit Groß und Kleinflintbek benannt  wurden. Der heutige Ortsteil Voorde, in dem unser Haus liegt, wurde  erstmals 1238 urkundlich erwähnt. Die Flintbeker Landschaft ist ein Teil  der Jungmoränenlandschaft Schleswig-Holsteins, des sogenannten  ostholsteinischen Hügellandes. Die Eiszeiten haben dieser Landschaft ihr heutiges unverwechselbares Profil gegeben. Zahlreiche Ausgrabungen  beweisen, dass ca. 3200 Jahre vor Christus bis ins 19. Jahrhundert auf  Flintbeks Feldern Ackerbau betrieben wurde. Mit dem Eisenbahnbau und der gleichzeitigen industriellen Revolution veränderte Flintbek sein  Erscheinungsbild.  In der Zeit nach 1960 siedelten sich in Flintbek  zahlreiche Industrieunternehmen an, die das örtliche Erscheinungsbild  nachhaltig veränderten.  In den 70 er und 80 er Jahren erfolgte  schwerpunktmäßig die Verbesserung der Infrastruktur und die Schaffung  von sozialen Einrichtungen, wie das Ärztezentrum, das evangelische  Gemeindezentrum, das Rathaus, die Eiderhalle, das Haus der Jugend, das  Bürger- und Sportzentrum und die Seniorenwohnanlage. Mehrere  Kindergärten entstanden und ca. 800 Mädchen und Jungen gehen an  Flintbeks Grund-, Haupt- und Realschule. Das Angebot der Volkshochschule ist attraktiv. Die christlichen Kirchen sind tief im  Gemeindeleben verwurzelt.

Seit  jeher wird die soziale Fürsorge in Flintbek großgeschrieben. Es gibt  einen aktiv arbeitenden Seniorenbeirat und eine hervorragend arbeitende  Sozialstation im Ort. Außerdem bietet das Eiderheim  etwa 200  behinderten Menschen Unterkunft und Arbeit. Heute hat Flintbek etwa  7600 Einwohner.